Andreas Lange (re.) löst den SAS-Geschäftsführer Matthias Hartung (li.) ab und führt nun gemeinsam mit Matthias Dankert das Unternehmen Foto: maxpress

Geschäftsführer Matthias Hartung wird verabschiedet

Schwerin • Mit dem neuen Jahr löst Andreas Lange, bislang Assistent der SAS-Geschäftsführung, den SAS-Geschäftsführer Matthias Hartung ab und führt nun gemeinsam mit Matthias Dankert das Unternehmen. Matthias Hartung übernimmt bei der REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich. Während der Weihnachtsfeier wurde der 48-Jährige verabschiedet. Matthias Dankert nutzte diese Gelegenheit, ein Resümee dessen fast zehnjähriger Amtszeit zu ziehen.

„Die Entwicklung der Schweriner Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgesellschaft mbH ist bemerkenswert“, sagte Matthias Dankert und verwies zum Beispiel auf die deutlichen Umsatzsteigerungen. Außerdem sei die Mitarbeiterzahl um 20 gestiegen. „Während seiner Amtszeit musste Matthias Hartung weitreichende Entscheidungen für das Unternehmen treffen und hat sich dabei nicht irritieren lassen“, sagte Matthias Dankert und lobte die erfolgreiche, ehrliche und verantwortungsbewusste Arbeit des scheidenden Geschäftsführers. Themen seiner Amtszeit waren unter anderem die Blaue Tonne, der Abschluss des Tarifvertrags, der Bau des Wertstoffzentrums in der Ludwigsluster Chaussee sowie der Bau der Bioabfallverwertungsanlage. In seiner neuen Funktion wird Matthias Hartung die kaufmännische Gesamtverantwortung für die Aktivitäten von REMONDIS in den fünf norddeutschen Bundesländern übernehmen. Als Aufsichtsrat bleibt er auch weiterhin bei der SAS Schwerin. „Nach fast zehnjähriger Tätigkeit verlasse ich die SAS mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Gern schaue ich auf die beruflichen Erfolge zurück, die in der Partnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und REMONDIS erzielt wurden“, sagte Mathias Hartung und dankte vor allem den Mitarbeitern, die ganz entscheidend zur positiven Entwicklung beigetragen haben. Seinem Nachfolger Andreas Lange wünschte er eine glückliche Hand bei der Unternehmensführung.

srk