Die SAS-Geschäftsführer Matthias Dankert (3.v.li.) und Matthias Hartung (re.) freuen sich mit den Projektverantwortlichen über die erfolgreiche Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes

SAS produziert mit neuer Anlage ersten Strom aus Bioabfall

„Mit der Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerkes und der Erzeugung der ersten Kilowattstunde Strom haben wir schon im November 2014 ein wichtiges Etappenziel beim Bau unserer Bioabfallverwertungsanlage erreicht”, so Matthias Hartung, Geschäftsführer der SAS. „Damit wir noch von den günstigen Förderungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) profitieren können, musste noch im Jahr 2014, also vor der offiziellen Inbetriebnahme der Anlage, die erste Kilowattstunde in das Stromnetz eingespeist werden. Da die Bauarbeiten nach Plan gelaufen sind, haben wir das gut geschafft.“ Zukünftig soll die Anlage aus dem Bioabfall der Schweriner Bürger bis zu 2,6 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen. Das reicht, um etwa 1.000 Privathaushalte ein Jahr lang zu versorgen.
Ein Teil davon, etwa 0,7 Millionen Kilowattstunden, wird für den Eigenbedarf der Bioabfallverwertungsanlage genutzt, der Rest wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist.