Vertrag mit der Stadt macht Ausnahmen

Parkplätze sind in der Schweriner Innenstadt rar. Daher dürfen Autos in vielen Straßen am Rand abgestellt werden. Probleme macht das bei der maschinellen Reinigung von Fahrbahn und Rinnstein. Mit der Hand fegen muss die SAS allerdings laut Festlegung der Stadt nicht überall.

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Sicherheit auf dem Prüfstand

Die Errichtung und der Betrieb einer Bioabfallverwertungsanlage bedarf laut Bundes-Immissionsschutzgesetz (BlmSchG) einer Genehmigung. Dafür fand am 16. Juli auf der Anlage der SAS im Industriepark die behördliche Gesamtabnahme statt. Die beteiligten Behörden bestätigten die Einhaltung der vorgegeben Auflagen und stimmten der Aufnahme des bestimmungsgemäßen Betriebes zu.

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Besser erreichbar

Zur Bioabfallverwertungsanlage gelangte man bisher über eine provisorische Baustraße. Bei Gegenverkehr wurde es schon mal eng und bei trockenem Wetter waren herannahende Fahrzeuge schon von Weitem an der Staubwolke zu erkennen. Doch das ist nun vorbei.

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Die häufigsten Fragen an die SAS

Täglich melden sich bei der SAS Kunden mit Fragen, Anregungen und Kritik rund um die Entsorgung von Abfällen in Schwerin. Dieses Feedback ist für die SAS wichtig, um die Leistungen für die Kunden weiter zu optimieren. SAS-Geschäftsführer Matthias Hartung steht der hauspost Rede und Antwort für die häufigsten Fragen, die die SAS erreichen.

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